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Instrumentale Praxis in der Schule - Gitarrenkurs


   
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© by Martin Schlu 27.7.2003

Gitarrenkurs - Die Akkorde E-Dur, A-moll

weiter Transposition der Akkorde E-Dur, A-moll



Der erste zu lernende Akkord ist "E-Dur":

Akkord E-Dur

Zu greifen ist der Akkord mit dem Fingersatz 1g2A3d (1. Finger auf die g-Saite, 2. Finger auf die A-Saite, 3. Finger auf die d-Saite) und - später - mit dem Fingersatz 2g3a4d.
Der erste Finger ist der Zeigefinger, der 2. der Mittelfinger (hallo Effe), der dritte der Ringfinger, der 4. der kleine Finger. Diese Bezeichnungen gelten später auch für die linke Hand.

"E-Dur" mit den Akkordfunktionen (grün)

Akkordfunktionen

Auf den beiden E-Saiten und der d-Saite liegt der Grundton (1), auf der A-Saite und h-Saite liegt die Quinte (5) und auf der g-Saite die Terz (3). Weil dieser Akkord dreimal den Grundton enthält, aber nur einmal dieTerz, ist er für laut gespielte Akkorde sehr gut geeignet ("power-chord")

(Griffe sind rot, Akkordfunktionen grün, Fingersätze blau)

Genauso zu greifen wie E-Dur ist der Akkord a-moll, allerdings eine Saite versetzt (tiefer): 1h2d3g. Auch dieser Akkord ist mit dem Fingersatz 123 und 234 abwechselnd zu greifen. Der Akkordwechsel E-Dur und a-moll sollte mit geschlossenen Augen geübt werde - später, beim Spielen, hat man in der Regel keine Zeit mehr auf das Griffbrett zu gucken, ob man getroffen hat.

Akkord A-Moll