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Martinszüge in Bonn und weiter
Stand: 4 März 2010 Diese Seite wird in Zukunft zur Big-Band-Seite umgeleitet
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2010 - Martinsnoten -
andere
Auftritte
- Organisation
- Info
für
Veranstalter
- Martinsvertrag
- Bestätigung

- Einer der schönsten
Züge in Bonn: Der zentrale Zug vom Hofgarten durch
die Innenstadt zuim alten Rathaus.
Foto: Peter Hagedorn 2008
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- Nachlese 2008/2009 - Seitenanfang
Die Saison 2008
dauerte vom 4. bis zum 15. November 2008, 2009 ging es vom 3. bis zum
14. November. Es sind immer zwei Wochen, in denen unserer Orchester
täglich mindestens einen Einsatz haben.
- 2008 waren es fünfzig Kinder und
Jugendliche der 5- bis 13. Klasse und ein paar Eltern, die
insgesamt bei fünfzehn Zügen siebzehn Kapellen gestellt
und - grob geschätzt - einige tausend Strophen
Martinslieder gespielt (acht Lieder mit ca. drei
Strophen, die pro Zug etwa fünf mal durchgespielt
werden, also 120 Strophen mal siebzehn Kapellen). Damit
haben wir uns zum Vorjahr noch einmal gesteigert. Nur
zwei Jugendliche waren kurz krank geworden, wir hatten
kein einziges Mal Regen und alle Beteiligten kamen
rechtzeitig und sicher wieder nach Hause. Zwischendurch
wurde noch ein Karnevalszug absolviert, doch dieses Jahr
mußten wir keinen einzigen Zug absagen und konnten
alle Verträge erfüllen. Die Highlights waren
wieder der Innenstadtzug (Foto oben), der Dottendorfer
Zug mit dreißig Musikern von uns und der
Troisdorfer Zug mit über dreitausend Kindern - hier
gehören wir mittlerweile zum festen
Stamm.
2009 spielten 45 Kinder, Jugendliche und Erwachsene vierzehn Züge mit
auch siebzehn Kapellen Jeder war durchschnittlich viermal dran war,
doch manche spielten nur einen Termin, andere dafür bis zu neun. Am
härtesten war der 12. November als nach einem vollen Unterrichtstag bei
der Schuleinweihung danach um 16:00 Uhr erst zwei Big-Bands auftreten
mußten und anschließend um 17:30 Uhr in Dottendorf zum Martinsblasen
dran waren. Herzlichen Dank daher an die stark beanspruchten
Taxifamilien Töpel, Pawlowski, Tiedemanns und Marg, die etliche Male
für uns gefahren sind. Dieses Jahr war es leider etwas feuchter und
darum wurden auch ein paar Kinder krank - zum Glück nicht
schweinemäßig. Für das nächste Jahr planen wir Stationen mit heißem Tee
ein.
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- Spielregeln
für Veranstalter Seitenanfang
- Eine normale
Martinskapelle besteht aus etwa sechs bis zwölf
Bläsern und Schlagzeugern und kostet etwa EUR
150.-. außer bei einem kleinen Kindergartenzug und
einer Mini-Besetzung von vier bis fünf Leuten (die
dafür auch nur die Hälfte kostet ). Wir haben
zwar insgesamt ca. fünfzig Personen zur
Verfügung, rechnen aber nur mit maximal 35 Musikern.
Darum sind nur zwei bis drei Termine pro Tag
möglich, oder einer mit einer großen Kapelle,
die dann aber entsprechend mehr kostet. Mehr als zwei
große Termine pro Tag sind auch unrealistisch, weil
immer mal Schüler krank werden oder aus anderen
Gründen nicht spielen können. Wenn ein Tag
"dicht" ist, steht bereits ein entsprechender Vermerk
dabei. Wir
finanzieren mit den Martinsgagen neue Instrumente, ein Martinsessen für
die beteiligten Bläser/innen und müssen jedes Jahr entsprechend Geld
erwirtschaften.
Bitte geben Sie uns
daher frühzeitig Ihre Termine bekannt, damit wir
organisieren können. Frühzeitig heißt,
möglichst bis zum Sommer. Die Logistik wird umso
schwieriger, je mehr Züge versorgt werden sollen.
Stammkunden und Frühbucher werden daher bevorzugt.
Am besten buchen Sie uns unmittelbar nach dem Zug und
geben uns den Termin für das Folgejahr - dann sind
Sie auf der sicheren Seite. Bei der Buchung
muß angegeben werde, welcher Lieder begleitet
werden sollen - manchmal muß ein Satz erstellt,
kopiert und laminiert werden, das braucht etwa einen
Abend.
Folgende Lieder
sind möglich
Repertoire der Stadtteile (wird nach
Möglichkeit auswendig gespielt)
- 1. Abends, wenn es dunkel
wird (drei Strophen)
- 2. De hillje Zinte
Märtes (drei Strophen)
- 3. Durch die
Straßen (drei Strophen)
- 4. Ich gehe mit meiner
Laterne (drei bis sechs Strophen)
- 5. Laßt uns froh
und munter sein (teilweise Nikolauslied, drei
Strophen)
- 6. Laterne, Laterne (drei
Strophen)
- 7. Looft Kinder looft
/Zint Märtes es ald widde he (drei
Strophen)
- 8. Sankt Martin, Sankt
Martin (vier/fünf Strophen)
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- Kindergartentitel:
- 9.Da draußen weht
der Wind so kalt
- 10.Nun zünden wir
die Lichter an
- 11.Leuchtet die
Laterne
- 12.Ich hab eine feine
Laterne
- 13.Ein armer
Mann
- 14.Kommt, wir woll'n
Laternen laufen (Rolf
Zuckowski)
- 15. Leuchte, leuchte,
kleine Laterne
- 16.Licht in der
Laterne
- 17. Guten Abend, lieber
Mond
- 18. Schöner als der
Mond
- 19. Wir geh'n heute mit
Laternen durch das Dorf (Yellow Subamarine,
Lennon/McCartney)
- 20. Ein bißchen so
wie Martin
- 21. Der
Herbststurm
- 22. Hoch über uns
die Sterne (Detlev
Jöcker)
- 23. In meiner Laterne
brennt ein helles Licht
- Bestätigung Seitenanfang
-
Die Notierung auf dieser
Seite gilt als Bestätigung, Schadenersatz bei
Ausfall zahlen wir nur, wenn ein Vertrag abgeschlossen
wurde. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie bitte die
Orchesterleitung.
gespielte Züge 2009: Seitenanfang
3.11. Ippendorf und Vilich I, Vilich II (nass)
5.11. Friesdorf und Bonn International School (trocken)
6.11. Kessenicher Stadtteilzug (halbfeucht)
8.11. Oberkassel, Kameha (trocken)
9.11. Rheinaue (klatschnaß und nässer)
10.11. Hofgarten/Innenstadtzug (halbtrocken)
11.11.Kessenich, Till-Eulenspiegel, Plittersdorf, Christuskrche (trocken)
12.11. Dottendorf (trocken)
13.11. Troisdorf (trocken)
14.11. Schweinheim (trocken)
Züge 2010 -
Seitenanfang

Letztes Jahr (2008) kleine Besetzung für einen Kiga.
von links: Carla, Pia, Laura M, Anna, Jasmin, Marie, Anne, Raphael???
Termine
2010 weiter -
Seitenanfang
Die Kapelle beim Feuer an der Bonn International School 2009 Foto: © Arnulf Marquardt-Kuron 2009
- Montag, 8.11. 2010
Beuel - ausgebucht
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- Dienstag, 9.11. 2010
Ippendorf,
Stadtteilzug Vilich, GGS Adelheidisschule
ausgebucht
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- Mittwoch, 10.11. 2010
Hofgarten/Innenstadt
ausgebucht
- Donnerstag, 11.11. 2010
Kessenich, Till-Eulenspiegel-Schule
Kiga Wurzerstraße
ausgebucht
- Freitag, 12.11. 2010
Troisdorf
Dottendorf
ausgebucht
- Samstag, 13.11. 2010
Schweinheim,
Stadtteilzug
- ausgebucht
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- Sonntags nie!
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- Dienstag, 9. 11. 2010 Bonn-Ippendorf Übersicht
2009
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- Mitzunehmen: Handschuhe, Mütze, evtl. LED-Licht als
Stirnlampe und etwas Geduld, weil es nach dem Zug etwa 1,5 km zurück zum Auto sind und es feucht werden kann.
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Treffpunkt ist um 17:45 Uhr "Im
Blumengarten" (Linie 602 Haltestelle "Im Uckerfeld"). In Höhe der
Hausnummer 2 - 10 steht irgendwo ein Schild "Gesamtschule", an dem man
sich trifft und das Orchesterauto sucht, das in der nächsten Querstraße
"Am Kümpel" steht und in dem Taschen und Koffer deponiert werden.
Abmarsch ist um 18:00 Uhr. Erwartet wird, daß ständig gespielt wird,
bei insgesamt vier Kapellen und einem sehr langen Zug ist das auch
nötig. Ende ist gegen 19:15 Uhr am Sportplatz der Grundschule. Dort muß
man vorsichtig
laufen, besonders, wenn es geregnet hat - es drohen Glätte, Matsch,
Ausrutscher und merkwürdige Geländer, gegen die man laufen kann und
unter denen man mit dem Instrument durch muß (Was sagt eigentlich der
Sicherheitsbeauftragte dazu?).
Dafür gibt es im Foyer Kinderpunsch und Weckmänner.
- Gegen 20:00 Uhr sind wir wieder an der Godesberger Gesamtschule.
- Ansprechpartner für die Organisation des Zuges: Frau Klinkicht.
- Lieder
- 1. Abends, wenn es dunkel
wird (drei Strophen)
- 2. De hillje Zinte
Märtes (eine Strophen)
- 3. Durch die
Straßen (drei Strophen)
- 4. Ich gehe mit meiner
Laterne (drei Strophen)
- 6. Laterne, Laterne (drei
Strophen)
- 7. Looft Kinder looft
/Zint Märtes es ald widde he (vier
Strophen)
- 8. Sankt Martin, Sankt
Martin (vier Strophen)
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- Dienstag, 9. 11. 2010 Bonn-Vilich, Adelheidisschule
- http://adelheidisschule.bonn.de/
- Stadtteilzug mit zwei Kapellen
- Anfahrt: Linie 66 nach Siegburg, Haltestelle
"Adelheidisstraße", die Adelheidisstraße geht man ca. 200 Meter
hinunter, am Ev. Gemeindezentrum vorbei. Die Schulanschrift: des
Adelheidisschule ist Käsbergstr. 1, 53225 Bonn, doch da geht der
Zug nicht los, sondern die Aufstellung erfolgt um 17.00 Uhr vor der
Hauptschule (Anne-Frank-Schule, Adelheidisstr. 56) an der Stroofstraße.
- Abmarsch ist gegen 17:15 Uhr. Nach dem Zug werden noch
ein paar Lieder am Martinsfeuer gespielt. Ende ist gegen 18:30 Uhr. Die
Abholung erfolgt wieder an der Hauptschule (Parkplatz) , dort stehen
die Elternautos. Der Zugweg ist schön, teilweise etwas eng und die
Kinder singen laut, die meisten können mehrere Strophen. Benötigt
werden die Nummern 1 - 8.
- Leitung Kapelle I: Ann-Sophie Schäfer (8)
- Leitung Kapelle II: Philipp Adam (8)
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- Für den 09.11. 2010 kann keine Kapelle mehr angenommen werden!
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- Mittwoch, 10. 11. 2010 Übersicht
2009
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- Innenstadt/Hofgarten, zwei Kapellen
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- Wir treffen
uns entweder an der Schule um 16:00 im Orchesterbereich (Abfahrt
spätestens halb fünf) oder um 16:45 Uni vor dem Hauptgebäude an der
Hofgartenseite am mittleren Eingang zur Tiefgarage. Das Auto wird in
der ersten Etage derTiefgarage stehen und ist bis ca. 17:05 Uhr
zugänglich. Danach wird kein Koffer mehr angenommen. Bei 20 - 30
Kindern und Jugendlichen ist eine gewisse Organisation nötig.
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Wir standen 2009 am Ende des Blocks C vor der Pestalozzi-Schule
(Kapelle I) und dem Liebfrauen-Gymnasium (Kapelle II), etwa in Höhe des
Kunsthistorischen Seminars. Dort weist die Zugleitung die genaue
Position ein.
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Der Abmarsch
ist immer pünktlich um 17:15. Gegen 18:00 Uhr werden wir am Bonner
Rathaus ankommen. Üblicherweise gehen wir rechts die Treppe hinauf und
spielen mit der Küdinghovener Kapelle (Pfarrblasorchester) auf dem
Absatz ein paar Lieder zusammen (alles Es-Dur, die meisten spielen
sowieso unserer Sätze). Das sind dann etwa achtzig Bläser. Der
Mittelgang bleibt frei, damit Sankt Martin, Sankt Helmut und Sankt
Jürgen durchkommen und vom Balkon aus sprechen können.
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- Wer danach abgeholt wird, sollte sich
entweder rechts vom Rathaus verabreden oder in der Tiefgarage am Auto.
Es wird jedes Jahr schwieriger, durch die Menschenmassen auf dem
Marktplatz zu kommen, weil der Innenstadtzug einer der größten Martinszüge überhaupt ist. Hinter
dem Rathaus ist alles wieder leichter. Aus Sicherheitsgründen
gehen wir immer spielend in die Tiefgarage ins erste
Tiefgaragendeck (die Eltern hören und finden uns schon)
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- Für den 10.11. 2010 kann keine Kapelle mehr angenommen werden!
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- Donnerstag, 11. 11. 2010 Übersicht
2009
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Kessenich-Till-Eulenspiegel-Schule, zwei Kapellen
- Die
Till-Eulenspiegel-Schule liegt an der B9 (Reuterstraße) zwischen
Argelanderstraße und Bonner Talweg. Die Schulnummer ist 77 36 06.
Parken kann man im Carré Argelander-, Luisenstraße und Renoisstraße.
Gebraucht wird der Satz 1- 8, nicht gespielt werden die 2 und die 5.
Wir treffen uns um 17:00 in der Aula der Schule, die ist für uns
reserviert. Dort werden die Koffer und Taschen gelagert. Der Abmarsch
ist um 17:30.
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Wir sind gegen 18:30 Uhr fertig, die Abholung durch Eltern o. Ä. ist
auf dem Schulhof am Tor , denn am Martinsfeuer wird es zu voll sein.
Wer aber wartet, kriegt meistens noch einen Wecken. Ansprechpartner für
die Schule ist Frau Jaeschke.
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- eine Kapelle ist am 11. 11. 2010 noch möglich
- Freitag, 12. 11. 2010 Übersicht
2009
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- Dottendorf / Stadtteilzug, zwei Kapellen -
Übersicht
2009
- Mit
der Bahn: Linie 61/62 bis "Dottendorf" (Endstation), Zugleitung: Hr.
Andrej Smodisch. Das Auto steht vor dem Haus von Familie Haas in der
Stephanstraße 33, in dem die Koffer gelagert werden können, danach geht
man zum Treffen ab 17 Uhr auf dem Schulhof der Montessorischule
in der Quirinstraße. Aufstellung und Abmarsch sind bis 17:30 vor der
Schule, das Ende gegen 19:00 Uhr auf der Wiese an der Feuerwehr, da wir
noch am Feuer spielen und nach dem Zug auch gegen Glühwein/Kinderpunsch am
Stand. Abholung dort (nur Musiker mit Gig-Bag) oder bei Familie Haas
(die Kofferleute). Benötigt werden die Nummern 1 (3 Strophen), 2 (1x),
3 (3x), 4 (1x), 6 (1x), 7 (4x), 8 (4x).
- Nach
dem Zug gehen alle Kapellen zum Martinsfeuer und spielen dort noch
ein paar Lieder, während die Martinsgeschichte gespielt wird .
Glühwein und Kinderpunsch gibt es auch.
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- Für den 12.11. 2010 kann keine Kapelle mehr angenommen werden!
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- Samstag, 13. 11. 2010 Übersicht
2009
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- Bad Godesberg-Schweinheim, eine große Kapelle
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- Um
17:30 Uhr ist Aufstellung an der Sebastianusklause, Venner Straße, dort
geht der Zug um 18:00 Uhr los. Die Koffer kann man in der Klause oder
im Auto lassen. Nici oder Philipp empfängt Ortsunkundige an der
Kapelle. Das ist auf der Waldburgstraße an der Ecke, wo auch die
Sebastianusklause/Hotel ist. Die Leute, die mit dem Bus kommen, steigen
in Godesberg in die 615 zum Waldkrankenhaus ein und steigen Schloß
Rheinblick aus, weil sie nämlich dann an der Kapelle vorbeifahren und
nur noch die Straße wieder zurück laufen müssen. Man sollte früh genug
losfahren, weil ab 17:15 kein Bus mehr fährt. Der Zug endet am Feuer,
dort werden mit der anderen Kapelle noch ein paar Lieder gespielt.
- Nach Schweinheim ist Schluß - traditionsgemäß werden
danach keine Martinslieder mehr gespielt, denn dann kommen der Tag der
offenen Tür, die Advents- und Weihnachtskonzerte und nach Weihnachten
sind wir ganz schnell im Karneval...
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- Organisation
für die
Orchestermitglieder
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Seitenanfang
- Jedes
Jahr werden die Martinszüge generalstabsmäßig geplant. Die
Planungen dafür beginnen bereits in den Sommerferien und wenn der erste
Zug startet, ist bereits alles fertig. Ein
Regenschutz ist immer zu zu empfehlen, denn die Züge finden immer statt, Für die "neuen" Kinder besorgen
die Eltern daher bitte rechtzeitig wasserdichte Jacken, Mützen und Fingerlinge (wir wissen, warum) und im September hat der Aldi
LED-Stirnleuchten, die sehr praktisch sind, wenn man die Noten noch
nicht auswendig hat.
- Die aktuellen Pläne stehen im
Internet und können dort auch heruntergeladen werden, außerdem bekommt
jeder Teilnehmer am Tage des Zuges einen Laufzettel. Je nachdem, wann
die Züge starten, lohnt es sich nicht mehr, nach Hause zu fahren. Dann
gibt es im Orchesterbüro Wasser, Tee oder Kaffee und etwas zu essen.
Um das parat zu haben, soll einen Tag vorher Bescheid gesagt werden,
wer nach der Schule hier bleibt. Eltern, die Transporte übernehmen
können, sagen bitte im Büro Bescheid.
Jede/r besorgt sich
spätestens am Tag vor dem jeweiligen Martinszug im Büro den
entsprechenden Infozettel und klärt ab, wie er/sie
zum Treffpunkt kommt. Jede/r kommt mit Instrument - auch die Schlagzeuger -,
Marschgabel und den erforderlichen Notenkarten zu diesem
Treffpunkt und legt den Koffer in das Auto (bitte dort
auch wieder abholen....). Trompeter und Altos nehmen am
besten ihr Gig-Bag mit und sind dann beweglicher. Wer
unter zwölf ist, muß mir einen Zettel zeigen,
daß er allein nach Hause gehen darf.
- Alle Lieder
sind normalerweise in klingend Es-Dur notiert, weil die
meisten Kapellen auch diese Tonarten haben und wir
öfter mit ihnen zusammen spielen (Rathaus,
Ippendorf, Beethovenschule, Schweinheim, Troisdorf und
mehr). Mittlerweile können immer mehr Kinder Texte
nicht nur von einem Lied und singen auch kräftig
mit, am besten singen die Kinder in Dottendorf.
Ein Letztes: man braucht jedes Jahr kleine Trommeln, große Trommeln und
Ähnliches. Es ist eine Sache der Anständigkeit, daß diese Instrumente
nach dem Zug wieder in die Schule kommen und vom nächsten benutzt
werden können. Dieses Jahr (2009) hatten wir für zwei kleine Trommeln
für etwa EUR 100.-
Marschbeschläge gekauft, die Trommeln waren bei der Probe noch da und
danach nicht mehr. Vermutlich lagen sie bei einem 5er-Kind zuhause und
verstaubten und wir hätten sie dringend gebraucht - bitte erst
überlegen, bevor man etwas ausleiht.
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- Allgemein
- Wir kaufen von den Gagen zwei bis drei Instrumente und gehen
alle essen, aber ein bißchen Geld wird auch ausgezahlt. Gebucht sind im
Restaurant genug Plätze für alle - die Wegbeschreibung gibt es im Büro.
Wer drei Züge gespielt
hat, darf mit und ißt für umsonst. Wer mehr als drei Züge spielt,
bekommt anteilig etwas Taschengeld. Der Plan hängt im Büro aus und
ausgezahlt wird, wenn der letzte Zug gelaufen ist - ein Viertel der
Einnahmen wird in der Regel ausgezahlt.
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- Die verbindliche Probe für alle ist am ersten Dienstag
im November um 12:45 auf dem Sportplatz. Wir spielen alle Lieder einmal
im Laufen unter Realbedingungen durch, das heißt, jeder muß alles
dabeihaben, was er am Abend benötigt. Seitenanfang
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Das
Unterstufenorchester im Oktober 2008 (© Martin
Schlu)
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Seitenanfang
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