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San Marco
Salute
Redentore
S.M. gloriosa di frari
San Rocco
San Moise
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- Diese Kathedrale ist die
venezianische
Kirche überhaupt. Sie liegt an der nach ihr benannten Piazza de San Marco und hat eine über tausendjährge Geschichte. Jahrhundertlang war sie die Herrscherkirche der Dogen (von dux
, lat. = der Führer) und um 1100 herum war sie teilweise das Zentrum
der damaligen Welt. In einem anderen Zusammenhang habe ich mich mal
näher mit dieser Kirche befaßt - man kann es hier nachlesen.
- Der Eintritt war fast zwanzig Jahre frei, aber man
durfte nicht fotografieren. Das hielt bei täglich Tausenden
Besuchern mit Handy aber
keinen mehr ab, die Aufpasser wollten irgendwann auch nicht mehr zur
Ordnung rufen und meine alten Bilder stammten sowieso aus der
Zeit vor dem Verbot.
- Ab 2024 kostete San Marco Eintritt (€ 3,00),
die Verbotstafeln sind weggeräumt (sie stehen verschämt an der letzten
Ausgangstür) und ich habe damals demonstraitv meine große Kamera
ausgepackt, alles fotografiert, was ich seit meiner Examensarbeit über einen Musiker an San Marco
nicht mehr knipsen konnte - und es hat keine Sau interessiert. Jetzt
(Feb. 2026) kann man nicht mehr einfach so vorbeikmmen, sondern muß
sich online ein Ticket mit einem Zeitfenster für eine halbe Stunde
besorgen. Die ersten Treffer bei Google sind dan auch die teuersten.
Für ein Kombiticket mit dem palazzo duccale woltle ein Anbieter über
fünfzig Ocken haben, doch wenn man auf die Eintrittsseite von San Marco geht, zahlt man € 5,00 oder € 10,00 je nach Status.

- Innenaufnahmen in San Marco sind wieder möglich.
- Kirchenmusik
außerhalb des Orgelspieles in der
Messe gibt es allerdings schon lange nicht mehr, Konzerte schon gar
nicht. Die Bonner Orgelbaufirma Klais hat aber gerade (Februar 2026)
zusammen mit einer italienischen Firma den Auftrag bekommen, die große
Orgel zu restaurieren. dabei zu erweitern und technisch zu modernisieren. Da ist zu hoffen, daß es
in ein paar Jahren wieder Orgelkonzerte geben wird. Selten, aber regelmäßig, finden in der hinteren Nebenkapelle
wieder Messen statt.
- Die Basilika ist
heute mehr eine Schaukirche mit bis zu einer Stunde Wartezeit in der
Hochsaison. In dem Geschiebe der Massen (zwischen 12:00 Uhr und
17:00 Uhr von Februar bis Oktober) kann man normalerweise
nicht
stehenbleiben und sich Details ausgiebig ansehen. Wer das will, komme
im Winter (da gibt es kaum Wartezeiten), besorge
sich etwas aus der Kunstgeschichte oder lese oben nach.

Noch kein Hochbetrieb, eher Nebensaison - etwa im September
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