Hompeage Martin Schlu
An der Côte d' Azur 
Text und  Fotos:  Martin Schlu,   
Stand: 12. Mai  2026

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Die Côte d' Azur hat ihren Namen nicht von ungefähr, denn das Meer hat schon weit vor der italienischen Grenze in Ventimiglia diese blaue Farbe und weil ich in meiner Studentenzeit öfter im italienischen Finale Ligure war, ist mir der Anblick vertraut - nur daß die Orte jetzt fünfzig Kilometer weiter und französisch sind. In den 1980er Jahren war ich mit Freunden öfters in Finale, schaffte es aber nie nach Nizza oder Cannes und als meine Frau das erste Mal per Interrail da war, sah sie nur eine Großstadt (Nizza), hatte mit Film nichts am Hut (Cannes) und so reichte die Zeit nur für ein paar Strandtage in Nizza. Nun, vierzig Jahre später, holen wir alles nach.

Die Wohnung - vollmundig mit „Panoramablick“ beschrieben, liegt oberhalb der Stadt auf einem der vielen Felsen, die die westlichen Ausläufer der Alpen sind („Seealpen“ oder - französisch - „Alpes maritimes“ oder auf italienischer Seite die „Alpi Marittime“). Egal, die Häuser kleben hier regelrecht auf den weißen Kalkfelsen und unsere Wohnung hat wirklich einen halbkreisförmigen Panoramablick vom Berg (links) bis zum Hafen (rechts). Alle fünf Minuten fliegt ein Jet vorbei, denn der Flughafen liegt hinter dem Strand und als wir ein paar Tage später die Küstenstraße nehmen, sehen wir, wie die Jets in wenigen hundert Metern buchstäblich über die Badegäste schweben. Das hatte meine Frau auch schon 1973 so erlebt.


Ausblick aus der Wohnung bei Tag
oben: Ausblick aus der Wohnung bei Tag

unten: Ausblick aus der Wohnung bei NachtAusblick aus der Wohnung bei Nacht


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